11.09.2006

Zehntägiger Trip

The Team: (v. l. o.: Stefan, Girle (Guide), Meli, Andi, Dugree (Driver), Rebekka und ich.

Ikh Khayrkhan - Geierschlucht - Wüste Gobi - Kamelritt - Bayanzag - Orchon Wasserfall -White Lake - Khorgo Uul (Vulkan) - Murmelipest - Kharkhorin

1. Tag:

Unser russischer Minivan mit Guide (Girle) und Driver (Dugree) traf richtig mongolisch eine Viertelstunde zu spät vor der Oper ein. Nach dem Beladen ging es los Richtung Westen aus der Stadt hinaus und dann nach den ersten Kilometern auf Teer Richtung Süden, nun auf Piste. Wir merkten sofort, dass diese Gefährt viel schneller war als unser Van mit dem wir nach Amarbajasgalant gefahren waren. Ausser dem war es ein ganz neues Russenbüschen mit bequemen Sitzen (zwei von uns hatten immer das Vergnügen rückwärts zu fahren).
Nach den ersten fünf Stunden Fahrt, die meiste Zeit über holprige Piste, hielten wir beim Ikh Khayrkhan (grosses Gebirge) an. Girle kochte für uns ein fantastisches Menü, während wir den Berg erklommen, um die Aussicht zu geniessen.
Mitten in der Steppe geschah es dann. Nach einem Knall fuhr Dugree plötzlich an den Strassenrand. Wir hatten den ersten Platten und weil es anscheinend unmöglich war in UB einen ganzen Ersatzreifen zu bekommen, dauerte das Reparieren ganze eineinhalb Stunden (war ja klar, wenn der Pneu mit einer Velopumpe aufgeblasen werden musste).
In Mandalgov war deshalb der Kauf eines neuen Ersatzpneus angesagt, was jedoch unmöglich war. Wir assen in einem Hotel richtig mongolisch Znacht und spülten zur Desinfektion mit einem Schluck Vodka nach.
Wir übernachteten in einer Ger, die zu einem Restaurant für Lastwagenfahrer gehört, gleich neben der Strasse. Die Familie, die eigentlich in dieser Ger wohnt, zog kurzerhand zu den Nachbarn und wir machten es uns auf den ausgerollten Teppichen bequem. Der Fahrer schlief im Van, das ist so üblich.


Ikh Khayrkhan Gebirge.Der erste Platten...... in the middle of Nowhere.
Gesteinsformationen beim... ... Baga Gazarin Uul.Erste Übernachtung, Gerrestaurant direkt an der Strasse.


2. Tag:

Am Morgen verschlief Girle. Gegen 9 Uhr kam sie uns wecken und wir genossen kurz darauf ein Frühstück mit Spiegelei, Confitoast und Kaffee.
Dann ging‘s weiter durch die weite Steppenlandschaft, langsam nahm die Dichte der Vegetation ab. Immer wieder fuhren wir an Tierskeletten vorbei. Dugree schien ein Fan des Hiphop zu sein und wir versuchten mit der CD-Sammlung von Stefan etwas Abwechslung in das musikalische Einerlei zu bringen. Dugree liess sich das jeweils für 4-5 Lieder gefallen, dann kam wieder seine Kassette zum Zug. Girle war da schon etwas offener, vor allem Fisher gefiel ihr.
Bei einer Wasserstelle assen wir Zmittag und beobachteten einen Hirten der sein bogt (gemischte Herde Schafe und Ziegen, hier üblich) tränkte.
Die Weiterfahrt verlief problemlos und am frühen Abend kamen wir in Dalandzadgad an. Zu unserer Überraschung zogen wir von den Gers ins Hotel um.
Girle kochte und bald darauf wurden wir zusammen mit anderen Touristen in eine Disco gefahren. Bei Vodka und Bier tanzten wir zu Musik, die wir alle das letzte Mal in früheren Schuldiscos hörten.


Bogt an der Wasserstelle.Wer findet den Gecko?In Dalandzadgad: Markt,...
Siedlung......und nochmals ein etwas anderer Markt.Untypischer Garten in mitten der Mongolei.


3. Tag

An diesem Morgen war es zum ersten Mal empfindlich kalt. Auf den Bergspitzen des nahen Gebirges konnten wir den ersten Schnee sehen. Wir fuhren zum Yolyn Am Canyon (Geierschlucht) ins Gebirge und wanderten dick eingepackt und möglichst winddicht durch den noch von Reif bedeckten Canyon. In einer Bachbiegung kamen wir an zwei Eisschollen vorbei, anscheinend ewiges Eis.
Wieder zurück beim Eingang zum Canyon versuchten wir uns in der Sonne zu wärmen und bekamen eine Suppe serviert. Die Weiterfahrt verlief durch ein Flussbett, irgendwann wurde es so schmal, dass der Van gerade noch knapp hindurch kam. Hier musste Girle Dugrees Fahrkünste mit seinem Mobile dokumentieren. Wieder aus dem Gebirge heraus, erstreckte sich die Steppe unendlich weit voraus. Während einer WC-Pause wechselte Dugree ohne ersichtlichen Grund in zehn Minuten schnell einen Pneu und wir versuchten von Girle zu erfahren, ob der nahe See (mit weissem Rand) ein Salzsee sei. Sie verneinte. Das mit dem Guide war sowieso so eine Sache. Girle erzählte uns eigentlich fast gar nichts und wir mussten ihr alles aus der Nase ziehen. Wir versuchten unser Wissen mittels Reiseführer aufzubessern.
Nach weiteren x Kilometern Geholper kam endlich die Sanddüne in Sicht (zweitgrösste Sanddüne neben der Sahara, 180 km lang, 3-15 km breit, bis zu 30 m hoch). Wir hielten bei einer Familie, die ein Gercamp unterhielt, wurden wieder bekocht und genossen den Sonnenuntergang.


Gurvan Saykhan: Gebirge mit erstem Schnee.Yolyn Am Canyon: am frühen Morgen war es bitter kalt.Da wurde es für einmal sehr eng.
Der erste Blick auf die Sanddüne, in der Wüste sind wir ja schon (viel zu) lange.Ziegenskelett in der Wüste.Windräder im Gercamp zur Stromerzeugung für das Licht aus Autobatterien.


4. Tag:

Nach einem gemütlichen Morgen kochte uns Girle wiederum einen feinen Zmittag. Dann schauten wir der Gercamp-Besitzerin beim Satteln der Kamele zu. Die grossen Tiere mit ihrem erhabenen Miene beeindruckten uns. Nacheinander setzten wir uns auf die Wüstenschiffe und schaukelten in ungewohntem Rhythmus zu den Dünen. Dort stiegen wir ab und kletterten die sandigen Hügel hinauf, das Laufen auf dem Sand war ziemlich anstrengend. Oben angekommen genossen wir bei Sonnenschein den einmaligen Blick über die riesige Dünenlandschaft.
Per Kamel machten wir uns dann wieder auf den Rückweg zum Camp, wo wir das selige Nichtstun genossen.
Andi, Stefan und ich bastelten aus einem Tischchen ein Sandboard (als Bindung dienten die Schnürsenkel der Schweizer Militärstiefel) und machten uns erneut auf den Weg zu den Dünen, das Runterrutschten auf dem Sand machte nach anfänglichen Schwierigkeiten richtig Spass.
Den Rest des Abends verbrachten wir in und um die Ger. Die einen zog‘s nochmals zu den Dünen, um den Sonnenuntergang zu schauen.


Junges Kamel: die erwachsenen Kamel bekommen ein Nasenpiercing, um sie zu lenken.Auf dem Wüstenschiff zur Düne.Aussicht über die Dünen nach anstrengendem Aufstieg durch den Sand.
Nach halbstündigem Ritt sind die Kamele schon recht faul.Improvisiertes Sandboard.Lieblingsbeschäftigung der Fahrer: Pneu reparieren.


5. Tag:

Heute ging‘s nach Bayanzag, einer Canyonlandschaft in der Dinosaurierskelette gefunden wurden. Nach dem wir uns mit Edelsteinen vom Souvenirstand eingedeckt hatten, machten wir uns auf den Weg hinunter ins Tal. Es windete so stark, dass wir unser Gesicht vor dem aufgewirbelten Sand schützen mussten und uns richtig in den Wind legen konnten. Auf Grund des Windes konnten wir den Spaziergang leider nicht so richtig geniessen und waren froh, als wir im Auto unser Mittagessen bekamen.
Durch den Sandsturm ging es weiter bis zum Ongiin Khiid, einem Kloster in den Bergen. Wir übernachten in einem grossen, luxuriösen Gercamp (es gab sogar Zahnbürsteli und Seife mit dem Camplogo), wo wir endlich unter der Dusche den Sand von unseren Körpern waschen konnten. Vor dem Essen wollten wir noch die Klosterruinen besichtigen, liessen unser Vorhaben aber kurzerhand fallen, als wir zwei Dollar Eintritt bezahlen sollten. Den Abend verbrachten wir bei Billard und Tischtennis.


Tankstelle unterwegs: zum Teil musste das Benzin von Hand hochgepumpt werden.Luxus Gercamp.Nichtbesichtigte Klosterruine, aber für ein Foto reichte es alleweil.


6. Tag

An diesem Morgen überrascht uns Girle: sie hatte es endlich mal geschafft rechtzeitig aufzustehen und weckte uns, in dem sie ein junges Kamel durch unsere Gertüre hineinschauen liess. Es schneite und wir stärkten uns mit Milchreis für die kalte Fahrt.
Plötzlich bemerkten wir, dass wir uns nicht mehr auf einer Piste befanden und dass Dugree immer wieder nach links und rechts in die Ferne schaute. Wir hatten uns verfahren. Vielleicht lag es am bewölkten Himmel, so dass sich Dugree nicht an der Sonne orientieren konnte. Nach dreimaligem Fragen, bei den selten auftauchenden Gers, und einenhalbstündiger Irrfahrt, fand unser Fahrer wieder den richtigen Weg.
Die Vegetationsdecke wurde nun wieder dichter und wir verliessen die Wüste langsam. Wir folgten einem Fluss, der sich Meter tief ins Basaltgestein gegraben hat und gelangten zum Orchon Wasserfall. In einer hübsch geschmückten Ger (Teppiche an den Wänden und Holztischchen mit Spiegeln) heizten, wir nach einem Spaziergang zum Wasserfall und einer Kletterpartie in die Schlucht, unsere Ger für einen gemütlichen Abend ein und genehmigten uns einen mongolischen Grog (Vodka gemischt mit süssem Schwarztee). Beim Abendessen erfuhren wir, dass wir für MNT 2000 pro Person ein dreiviertelstündiges Obertongesangs-Konzert in unserer Ger hören können, was wir natürlich annahmen. Dem Konzert lauschten nicht nur wir Schweizer sondern auch die Fahrer und Guides anderer Touristen.
In dieser Nacht wurde es trotz Ofen bitter kalt, so dass wir beschlossen in der nächsten den Ofen die ganze Zeit zu beheizen.


Unser Weckdienst.Orchon Wasserfall: 20 Meter hoch, ins Basaltgestein gegraben.Kletterpartie in die Orchon-Schlucht.
In der Orchonschlucht.Parkingtafel für Pferde.Mongolisches Strassenschild.


7. Tag:

Eigentlich wäre nun ein zweitägiger Ritt zu den Eight Lakes auf dem Plan gestanden. Wir wollten aber lieber zum White Lake und so änderten wir unsere Route kurzfristig ab. Wir fuhren also Richtung Norden durch die Berge und gerieten prompt in einen Schneesturm. Die Stimmung war einzigartig. Wir fuhren vorbei an verschneiten Tierherden und Nomaden die im Begriff waren ihre Gers abzubrechen. Sobald wir von den Bergen runter waren, verbesserte sich auch das Wetter wieder für kurze Zeit.
In Tsetserleg gingen wir bei Schneegestöber einkaufen, im Supermarkt hatte es kein Licht und im Halbdunkel suchten wir uns unsere kulinarischen Schätze zusammen. Dann gingen wir ins Fairfield essen (Tip des lonely planet). Die angepriesene Pizza oder Lasagne gab‘s jedoch nicht und so assen wir halt wie meistens Fleisch mit Beilage. Dafür waren die angebotenen, hausgemachten Hefeschnecken unschlagbar lecker.
Girle und Dugree kamen nicht mit, sie zogen ein mongolisches Restaurant vor. Dugree wollte noch tanken, doch wegen des Stromausfalls war dies nicht möglich. Etwas ausserhalb der Stadt fanden wir doch noch eine Tankstelle. Ich fotografierte ein mongolisches Mädchen, welches daraufhin mit ihrem kleinen Bruder versuchte unsere Snacks aus dem Wagen zu ergattern.
Auf der Fahrt kamen wir an einem grossen Baum vorbei, der über und über mit blauen Tüchern behängt war. Bei den blauen Tüchern handelt es sich um Katas. Sie werden aufgehängt um Glück und Schutz für die Reise zu bringen und stehen für die in der Mongolei angebetete buddhistische Gottheit.
Nach 350 km fahrt über sehr schlechte Pisten kamen wir beim Terkhiin Tsagan Nuur (White Lake) an. Vor dem Abendessen liefen wir zu einem Fels beim See und genossen den Sonnenuntergang.


Unser Van im Schneegestöber.Blick in eine Ebene auf dem Weg nach Tsetserleg.Wunschbaum mit Katas.
Erster Blick von einem Pass auf den White Lake.Fels von dem wir den Sonnenuntergang genossen.Abendstimmung am White Lake.


8. Tag:

Es war Ausschlafen angesagt. Girle bekam heute frei und wir organisierten unser Frühstück selber. Als sie um zwölf noch immer nicht erschienen war, machten Meli und Andi sich daran das Mittagessen selber zuzubereiten, während Stefan und ich versuchten Holz zu sägen und zu zerhacken. Kurz darauf kamen aber die Mongolen des Camps und nahmen uns die Arbeit ab. Girle erschien dann doch noch und verschlechterte die einmalige Pastasauce von Meli noch mit Hammelfleisch, vorauf sie wieder sehr mongolisch schmeckte.
Am Nachmittag war ein Ausritt zum Khorgo Uul (Vulkan, letzter Ausbruch vor 8000 Jahren) angesagt. Stefan blieb zurück und versprach für uns zu fischen. Wir glaubten ihm natürlich nicht. Leider bekamen wir etwas langsame Pferde. Meli versuchte alles, um ihr Pferd mal in den Galopp zu versetzen, erfolglos. Wir ritten zum Fuss des Vulkans und erklommen die letzen hundert Meter mit unseren eigenen Füssen. Auf dem Rückweg pikste der mongolische Begleiter mein Pferd die ganze Zeit, damit es etwas schneller vorwärts ging.
Wieder zurück beim Camp sahen wir Stefan über einen Bottich gebeugt. Er war im Begriff einen Hecht zu entschuppen. Den Hecht hatte er nicht selber gefangen, aber zusammen mit Girle und Dugree in einem anderen Camp gekauft. Ich half ihm beim Entschuppen, während Meli, Andi und Rebekka eine Sauce und Reis kochten. Daraufhin genossen wir ein einmaliges Fischmenü. Ob es Dugree auch geschmeckt hat, konnten wir an seinem Gesichtsausdruck nicht wirklich abschätzen.


Auf dem Ritt zum Vulkan, links im Bild.Blick in den Vulkankrater.Gipfelfoto.
Aussicht vom Vulkan.Unser Nachtessen während dem Entschuppen...... und in der Bratpfanne.


9.Tag:

In der Nacht heizten Andi und Meli immer wieder den Ofen, so dass wir eine angenehm warme Nacht verbringen konnten. Dafür war es am Morgen, dann umso kälter, wenn man die Ger verliess.
Wir wollten früh losfahren, weil erstens der vor uns liegende Weg sehr lange war und weil wir zweitens erfahren hatten, dass Tsetserleg evt. umfahren werden muss, weil dort die Murmeltierpest ausgebrochen war. Als wir endlich Dugree wach gekriegt hatten und alle brav im Van sassen, fuhr er nur bis zur Küche des Camps, wo er sich noch ein Morgenessen zu kommen liess. Wir waren etwas sauer.
Während der Fahrt schaute Dugree immer wieder aus der geöffneten Türe. Irgendwas stimmte nicht. Er stoppte und reparierte (das ist übrigens der Vorteil russischer Vans gegenüber japanischer modernen Jepps: der Fahrer kann in nützlicher Frist alles selber mit Hammer und Zange reparieren). Einige Kilometer später kam dann noch ein Plattfuss dazu, dessen Behebung jedoch nur wenige Minuten in Anspruch nahm, da wir nun ja im Besitz eines kompletten, aufgeblasenen Ersatzreifens waren.
Vor Tsetserleg wurden wir dann von einer Polizeistreife gestoppt. Nach einer Passkontrolle bekamen wir 20 Minuten um durch das Sperrgebiet zu fahren. Locker, jedoch nicht wenn man auf halbem Weg einen gemeinen krummen Nagel überfährt. Den Ersatzreifen hatten wir ja schon verbraucht, aber zum Glück war da noch ein Pneu mit aufgeblasenem Schlauch, aber ohne Felgen. In einem Wettlauf gegen die Zeit montierte Dugree den Reifen ab, setzte den Felgen in den neuen Pneu und wir durften den Pneu mit 800 Stössen mit der Velopumpe aufblasen. Zum Glück fotografierte ich den krummen Nagel, den die Zeit war natürlich abgelaufen und die Polizisten am anderen Ende der Zone glaubten uns kein Wort. Mit den Bildern der Digitalkamera konnten wir jedoch die Umstände unseres Zuspätkommens beweisen.
In Kharkhorin, der ehemaligen mongolischen Hauptstadt (in der Ebene rund um die Stadt haben sich einst Tschingis Khans Heere versammelt), bezogen wir zum letzten Mal eine Ger. Eigentlich rechneten wir mit einem Guesthous und einer richtigen Dusch. Eine Dusche war zwar vorhanden, aber sonst unterschied sich das ganze nicht gross von den anderen Camps. Ein mongolisches Guesthous!
Zur Abschlussfeier unserer Reise kauften wir uns einen lokalen Vodka, welcher dann jedoch etwas komisch schmeckte.


Murmeltierfelle zum Trocknen in einer Ger. Pest?Das Fleisch wird oft einfach offen gelagert, ja sogar als ganze, enthäutetet Tiere uneingepackt transportiert.Der Übeltäter.
Nach hundert Stössen wurde jeweils gewechseltKharkhorin.Delguur in dem wir den Vodka gekauft hatten.


10. Tag:

Wir fuhren früh los um noch das Erdene Zuu Khiid (Kloster) zu besichtigen. Fotografieren der Gebäude von aussen war diesmal gratis, in den Tempeln kostete es wieder was. Meli fotografierte trotzdem verschiedene Statuen. Wir betrachteten die verschiedenen Tempel und Statuen, kamen in den Genuss bei einer Buddhistischen Zeremonie hineinschauen zu dürfen und schauten uns die billigen Ketten und Gegenständen an den Souvenirständen an.
Dann machten wir uns auf die letzten 360 Kilometer Fahrt bis nach Ulaanbaatar. Die Strasse war geteert, was jedoch nicht umbedingt mit einer ruhigen Fahrt gleichzusetzen war; ein Teilstück war übersät mit Löchern. Wir genossen noch einmal die Landschaft, kamen an einer Sanddüne vorbei und konnten endlich mal einige Geier beobachten, fuhren durch verschieden kleine Zentren und kamen am frühen Abend wieder bei der Oper am Sukhbaatar Platz an.


Tempel im Erdene Zuud Khiid.Stupas auf dem Klostergelände.Buddha im Kloster.
Aufwändig verziertes Dach an einem Tempel.Typisches Strassenbild in einem Zentrum.Missglücktes Foto aus dem Autodachfenster.

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